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Radieschenblätter Pesto

Radieschen sind wunderbar. Eines der ersten Gemüse, die uns im Frühling erfreuen. Knackig, frisch, mit einer leichten schärfe. Und dazu dieser herrliche Farbliche Kontrast. Aussen ein sattes Rot, im Inneren erstrahlt sie in einem reinen Weiss. 

Die Blätter, an denen die Radieschen aus der Erde gezupft werden, dienen vielleicht noch dazu einen schönen Radieschenbund zu knüpfen, aber landet danach wohl meistens auf dem Kompost. 

Hast du gewusst, dass auch die Radieschenblätter essbar sind? 

Geschmacklich erinnern sie an Ruccola, aber da die Blätter leicht stachelig sind, will mensch sie eher nicht als Salat verspeisen. Aber hey, in einem Pesto stört dies überhaupt nicht mehr!  

Ach noch etwas: Das Rezept ist eher Freestyle, auf die genauen Mengen kommt es auch nicht wirklich an, denn du kannst ja immer wieder probieren und noch etwas vom einen oder anderen hinzufügen. 

Ich freu mich, wenn auch d bald ein Radieschenpesto machst! 

 



Zutaten

  • ein Bund Radieschenblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 3 El Olivenöl
  • ca. 2 El geriebener Parmesan
  • ca. 1 Hand voll Mandeln
  • ca. 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • Salz & Pfeffer

 

zubereitung

1 Die Radieschenblätter waschen und abtropfen. Zusammen mit den Mandeln und Knoblauch im Mixer zerkleinern. Bis die Masse fein, aber noch nicht vollständig püriert ist. 

 

2 Olivenöl, Parmesan und Zitronenschale hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

 

3 Passt zu Pasta (logisch) oder warum nicht zur Grillade?